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Familiengerichte im Aargau

Gemeinsames Sorgerecht - Änderungen

Nachdenken über Leben und Lebensentscheide

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Disclaimer



Mein Name ist Margrit Kuhn

Kommt es bei Ihnen am Arbeitsplatz, in der Familie oder Nachbarschaft zu Spannungen, Missverständnissen oder anderen belastenden Situationen?
Mediation ist ein etabliertes Mittel, Konfliktsituationen einvernehmlich zu bereinigen.

Ein unverbindliches Einführungsgespräch von ca. einer Viertel Stunde mit den Konfliktparteien ist kostenlos. Darin werden die Aussichten einer Einigung mittels Mediation ausgelotet. Oberstes Gebot ist die Fairness, sehen Sie die Bedingungen im Mediationsvertrag [51 KB] . Jedes Paar und jede Familie ist wieder anders, das Analysieren des konkreten Falles und Aufbereiten der Unterlagen ist aufwändig und wird nicht nach "Schema F" durchgeführt.


Mediation Margrit Kuhn ist ein privates Unternehmen, Mediation wird im Aargau NICHT von der öffentlichen Hand unterstützt. Wer wenig finanzielle Ressourcen hat - bis 6'000.- Fr. Familieneinkommen per Monat für eine vierköpfige Familie als Beispiel - ist im Aargau in der Mediation am falschen Ort. Diese Familie soll nicht Geld ausgeben, das sie nicht hat. Sie wendet sich am besten an eine/n AnwältIn für die unentgeltliche Rechtspflege oder an die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB).

Die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) für den Bezirk Bremgarten befindet sich am Bezirksgericht Bremgarten an der Rathausgasse und für den Bezirk Muri am Bezirksgericht Muri.



Familiengerichte...


Gehe zur Berichterstattung über die Familiengerichte:
In dieser Rubrik wird die Entwicklung der Behörden kritisch beleuchtet und begleitet.

Nach der Änderung der Sorgerechtsregelungen im Juli 2014 wurde mit einer Prozessflut gerechnet, diese traf jedoch nicht ein.

Gehen Sie zum Artikel [57 KB] " Anwälte rechnen mit Prozessflut" in der NZZ am Sonntag vom 6.4.2014.


Teilnehmende an der Veranstaltung vom 15.01.2016

Von links: Claudia Breitenstein, Sybille Bader, Walter Zimmermann, Benno Weber.


Berichterstattung [39 KB] zu "3 Jahre Erfahrung mit der KESB im Behindertenbereich", Wohler Anzeiger, 15.1.2016 in Bremgarten, lesen Sie selbst.

Ob eine Entspannung im Bereich von Trennung und Scheidung, insbesondere bei Kampfscheidungen, festgestellt wird, ist nicht bekannt.



Sorgerecht und Geld

tagi/newsnet, 4. Februar 2014, Mamablog

Interview von Gabriela Brun mit dem Familienmediator Fred Haslimann, unter anderem mit der Frage, "Was kann man von der Einführung des gemeinsamen Sorgerechts im Sommer 2014 erwarten?"

Lesen... [58 KB]



Neues Unterhaltsrecht

neues Unterhaltsrecht - 2015

Copyright Tagi, 21.3.2015, Foto - GaŽtan Bally, (Keystone)


Am 20. März 2015 ist in den Räten das neue Unterhaltsrecht verabschiedet worden. Die Inkraftsetzung der Bestimmungen lässt auf sich warten. Neustens wird diese auf 2017 erwartet.

Die Mediatorin muss sich zuerst in die neuen Bestimmungen einlesen, Update folgt. Nachfolgend vorläufig die Berichterstattung im TagesAnzeiger vom 21. März:

http://tagi.ch/24410257

Alltag mit dem Papi
Claudia Balmer, Inlandredaktorin

Das neue Unterhaltsrecht fördert die alternierende Obhut. Kritiker befürchten, dass die Mütter darunter leiden. Noch fehlt die Erfahrung mit dem Modell.

Lesen... [85 KB]

Was aber sicher schon gesagt werden kann, bei all diesen neuen Bestimmungen, bei denen es um das gute Einvernehmen von Eltern und das Aufrechterhalten des Vertrauens untereinander geht, sind Sie in der Mediation am besten aufgehoben.



Männer-Väter

Für Männer bestens geeignet - die Ambivalenz- und Rechtsberatung.



Ulrike Ehlert (53)

Copyright Foto "Schweiz am Sonntag"

Für Väter [94 KB] - Das grosse Interview in der Schweiz am Sonntag, vom 22. September 2013, mit Ulrike Ehlert :
Die Zürcher Psychologieprofessorin erforscht die Rolle der Väter in einem europaweit beachteten Grossprojekt. Die zweifache Mutter über Familie und Karriere, Väter und das «Projekt Kind», das viele Beziehungen scheitern lässt.

Helen Keller (49)

Foto aus dem Web

Geschiedene, ausländische Väter haben seit einem neuen Bundesgerichts-Urteil mehr Anrecht, in der Schweiz zu bleiben als früher.

Helen Keller, Prof. Dr. iur., äussert sich in einem aufschlussreichen Interview im Tagi/Newsnet [107 KB] vom 10. September 2013 zum Bundesgerichtsurteil und dem Zusammenhang zur EMRK (Europäische Menschenrechts-Konvention).

Frau Keller war von 2002 bis 2004 ordentliche Professorin für Öffentliches Recht an der Universität Luzern. Dann lehrte sie an der Uni Zürich bis 2011 Öffentliches Recht sowie Europa- und Völkerrecht. Von 2008 bis 2011 war sie Mitglied des Menschenrechtsausschusses der UNO. Seit 2011 vertritt sie die Schweiz als vollamtliche Richterin am EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte in Strassbourg).



Neu-Erstellen der Website: 10. Juni 2008, letztes Update: 3. Juli 2017