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Disclaimer

Ziel der Mediation ist psychische und finanzielle Schadensbegrenzung in Konfliktsituationen.

Mediation und Konfliktmanagement gründen auf der Überzeugung, dass die meisten Menschen in einer Konfliktsituation im Grunde genommen an einer einvernehmlichen Lösung interessiert sind.

Mediation basiert auf einem modernen Weltbild der Menschen, demjenigen der Selbstbestimmung. Die Methode der Mediation geht davon aus, dass die Menschen die Lösung in sich selber finden. Die Mediatorin hilft ihnen auf die Spur und sich für Ihre Lösung zu entscheiden. Mediation bietet Personen, die sich nicht auf ein strittiges, gerichtliches Verfahren einlassen wollen, Unterstützung bei der Suche nach selbstbestimmten, zukunftsgerichteten Vereinbarungen für ihre spezifischen Bedürfnisse und individuellen Probleme.



Zweck

Mediation oder Konfliktmanagement ist ein Vermittlungsverfahren bei dem die Mediatorin, der Mediator, als neutrale Drittperson Streitpunkte von Konflikten aufzeigt.
In eigener Verantwortung erarbeiten die Konfliktparteien Lösungen und treffen Vereinbarungen bei...



Relax - Bessere Fehlerkultur


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Copyright Beobachter vom 30.4.2015

Ist es Ihnen auch schon passiert, dass auf Sie hämisch und schadenfreudig mit dem Finger gezeigt wurde, wenn Sie einen Fehler gemacht haben? Fehler passieren, uns allen, nicht alle Länder und Kulturen gehen gleich damit um, ... und übrigens auch die Geschlechter nicht:

Lesen Sie den Artikel im "Beachtober" vom 30. April 2015:

"Wie man lernt, Fehler gelassener zu nehmen":

Auszug: " Können Frauen besser mit Fehlern umgehen als Männer?
Frese
: Grundsätzlich ja. Frauen neigen weniger dazu, jemand anderem die Schuld zu geben. Sie suchen typischerweise den Fehler bei sich selber. Dann machen sie sich aber oft extreme Selbstvorwürfe, und das führt natürlich ebenfalls zu nichts, eine typisch weibliche Abwärtsspirale."

Michael Frese, der Wirtschaftspsychologe und Betriebswirtschafter, 65, lehrt an der Leuphana-Universität Lüneburg und ist Leiter der Abteilung Management und Organisation an der Nationaluniversität Singapur. Er befasst sich seit über 30 Jahren wissenschaftlich mit dem Fehlermachen.
O-Ton: "Wenn eine Gesellschaft zu tolerant ist im Umgang mit Fehlern, dann werden diese nicht mehr als Problem wahrgenommen, das angegangen und analysiert werden muss. In zu intoleranten Gesellschaften, wie in Deutschland oder der Deutschschweiz, wird hingegen zu schnell bestraft, und dadurch funktioniert das Umstellen aufs Lernen aus den Fehlern nicht mehr."

Lesen Sie das Interview [77 KB] mit M. Frese